von Sable Aradia

Der erste Teil dieses Artikels ist hier zu finden.

Der Zweite Grad: Tod

Der zweite Grad handelt vom Tod. Er ist eine harte Lektion, und viele von uns bleiben hier stecken. Während ich keine Voreingenommenheit habe, ob es leichter oder schwerer ist, den ersten Grad als Solohexe oder Covenmitglied zu erleben (ich habe auf beide Arten praktiziert), bin ich überzeugt, dass der zweiten Grad mit einem Führer leichter fällt.

Hier finden wir „das Fleisch und die Knochen“ der Heldenreise; den Abstieg in die Unterwelt. Das Ego stirbt und wir realisieren, dass wir viel, viel mehr sind als nur diese simplen Wesen, die wir als unser „Selbst“ definieren. Die schwersten Lektionen des Lebens geschehen normalerweise in diesem Stadium und das ist hart. Und fast unfair. Wir haben gerade im Prozess des Ersten Grades gelernt, unser Selbstwertgefühl zu entwickeln und uns aufzubauen. Nun wird plötzlich von uns erwartet, dass wir diese Macht aufgeben, unsere geschwollenen Köpfe symbolisch auf den Richtblock legen und alles was wir dachten zu sein neu zu erschaffen.

Eine Hexe ist bereit für den zweiten Grad, wenn sie zur Lehrerin wird, und ich glaube, dass dies früher oder später unvermeidlich ist. Wenn Leute dich um Führung und Anleitung bitten, kannst du dir beinahe sicher sein, dass der zweite Grad unmittelbar bevorsteht. Dies geschieht, ganz gleich, ob du andere unterrichten willst oder nicht. Es ist etwas, das im Allgemeinen erwartet wird. Und ich denke, dass fast jeder es erst einmal schlecht damit umgeht. Entweder schwellen wir vor Stolz an, weil jemand zu uns kommt um Führung zu erhalten („Hohepriesterinnen-Krankheit“); oder wir verstecken uns hinter falscher Bescheidenheit und weigern uns, das Maß an Verantwortung zu übernehmen, das uns unsere nun respektablen Fähigkeiten und Kenntnisse verliehen haben. Irgendwie müssen wir die Versuchung des Ego (zu viel oder zu wenig) überwinden, auf unsere innere Stimme hören und aus der Unterwelt heraus weitermachen – mit all dem geheimen Wissen, das wir hoffentlich erlangt haben.

Schwieriger noch, wir müssen all das tun, während wir an den Schmerzen der Welt leiden, da es schließlich um den Tod geht! Jedes Problem, das wir jemals hatten, taucht nun in unserem Leben auf um uns herauszufordern und uns zu versuchen, und wir werden in diesem Schmelzprozess gereinigt. Oft ist es entsprechend schmerzhaft. Du kannst Mut aus dem Umstand schöpfen, dass du – wenn dein Leben gerade wirklich scheiße ist und das Pech dich zu verfolgen scheint – wohl in Wirklichkeit auf deinem Weg sein musst! Leider bist du vermutlich dazu verdammt, die Dinge so lang zu wiederholen, bis sich etwas ändert und du die Lektion lernst, die das Universum dich lehren möchte!

Dies ist die frustrierendste Phase der Entwicklung, die dunkle Zeit vor dem Morgengrauen. Es ist leicht, an diesem Punkt in die Selbstmitleids-Falle zu geraten. Aber du musst gereinigt werden um weiter voranzuschreiten. Wie der Dichter Rumi sagte: „Wenn der Stein bei jedem Reiben gereizt wird, wie wird er dann poliert?“

Du kannst dir diesen Prozess erleichtern, indem du im Rahmen deiner Zweitgrad-Initiation an einem symbolischen Todesritual teilnimmst. Ich glaube, selbst wenn du den Solopfad wählst, kannst du einen Weg finden, dieses Todesritual für dich nachzuahmen.

Die alten schamanischen Kulturen verlangten, dass alle zukünftigen Schamanen eine tatsäche Nahtod- oder Verstümmelungserfahrung haben. In der Tat wurde das als ein Zeichen von den Geistern betrachtet, dass eine Person als Schamane ausgebildet werden sollte. Demnach heißt das, wenn du keine Nahtoderfahrung für dich selbst erschaffst, werden die Götter eine für dich kreieren. Sei gewarnt!

Dennoch ist dies der Grad, in dem „die Macht weitergegeben“ wird. Nur indem er durch die Unterwelt reist, kann der Held seine Macht beanspruchen. Und dann ist es unsere heilige Pflicht, sie, sobald wir sie empfangen haben, zurück in die Welt zu bringen und nach besten Kräften zu teilen. Oder wir bringen sie zu denen, die uns fragen, was wir gelernt haben.

Genau wie Darth Vader in Star Wars bestehen wir manchmal nicht den Test und sind nicht bereit, unsere Egos auf dem Richtblock zu opfern. Du kennst diese Personen; es sind die, die den Hohepriesterinnen und Covenhexen einen schlechten Ruf verleihen, indem sie über ihre eigene Kraft stolpern und vollkommen von sich eingenommen sind. Das Leben bleibt weiterhin scheiße und wir fragen uns warum. Wenn das dir passiert, frage dich: „Was tue ich gerade? Was tue ich nicht? Was versucht die Welt mir zu sagen?“ Konsultiere deine Tarotkarten, lasse dich von deinen Freunde beraten und ebenso von deinen Feinden! Sie sind ausgezeichnete Lehrer.

Aber angenommen wir bestehen den Test wie jeder, der eine schwierige Zeit durchgemacht hat; dann finden viele von uns Sinn darin, unsere hart erkämpften Lektionen mit denen teilen, die bereit sind zuzuhören.

Das soll nicht heißen, dass diejenigen von uns, die diesen Prozess durchgemacht haben, in irgendeiner Weise perfekt sind! Das Leben ist eine Reihe von Lektionen und wir lernen, während wir weitergehen. Wir machen Schritte rückwärts wie auch vorwärts. Versuche einfach, die Rede im Sinn zu behalten, wäge die Konsequenzen deiner Handlungen ab und tue dein Bestes.

Oft fordern andere einen in dieser Phase heraus. Denke daran, dass nicht jeder, der selbstbewusst mit seinen Fähigkeiten und Kenntnissen umgeht, ein Egoist ist. Wenn du ein solches Individuum als bedrohlich empfindest, solltest du dich vielleicht fragen, warum. Ebenso sollte jeder, der führen oder lehren möchte, sich regelmäßig seiner Selbstverantwortung stellen. Versuche einfach nicht alles, was die Welt von sich gibt, persönlich zu nehmen. Ich habe mal gehört, dass du, wenn du keine Feinde hast, wahrscheinlich auch nichts von wirklichem Wert machst.

Der Dritte Grad: Liebe

Im Dritten Grad geht es um Liebe und darum, wie wir mehr werden, als die Summe unserer Teile, wenn Liebe uns vereint.

Ich vermute, dass ich die Tradition breche, wenn ich über den Initiationsprozess des Dritten Grades spreche, aber das Internet verrät dir ohnehin, was passiert. Du kannst sogar das vollständige Ritual in Gardners Buch der Schatten finden.

Jede Tradition und jeder Coven besitzt einen eigenen Prozess, durch den der dritte Grad verliehen wird – mit einer unendlichen Variation von Details. Manche hängen sich so an diesen Details auf, dass sie behaupten, dass eine Initiation ungültig sei, wenn der Postulant in die falsche Richtung in den Kreis gewirbelt wird! Ich halte das für Arroganz und Engstirnigkeit, geboren aus der Tatsache, dass manche Menschen in ihren Traditionen sehr sehr hart arbeiten mussten, um ihren Grad zu bekommen. Nichtsdestotrotz wirst du sehr hart gearbeitet haben, um den Punkt zu erreichen, an dem du für den Dritten Grad bereit bist, egal ob du eine britisch-traditionelle Hexe, eine dianische Hexe, eine Strega, eine Erbhexe oder ein meist allein arbeitender Eklektiker bist. Und wenn du zu dem Zeitpunkt, zu dem du deinen Grad erhältst, nicht durch deine Studien und Erfahrungen „richtig vorbereitet“ worden bist, werden die Götter dafür sorgen, dass du im Eilverfahren auf den Stand gebracht wirst. In diesem Fall halte ich eher Sympathie als Groll für angebracht, denn das ist ein wirklich harter Ritt!

Aus diesem Grund sind die meisten Traditionen außergewöhnlich wählerisch darin, wen sie als Hohepriesterin oder -priester wählen; und das zurecht. Wenn du den Grad erhältst bevor du bereit bist, wirst du die Erfahrung nicht verstehen. Viele Eingeweihte zweiten Grades sind übergriffig und zerrüttet bezüglich ihrer Erfahrung, denn sie kämpfen noch immer damit, den Ego-Tod zu akzeptieren. Sie widerum haben das Gefühl, dass ihre Lehrer arrogant sind. Das Ganze erinnert wirklich sehr stark an Daniel in Karate Kid. Ihm waren bestimmten Aufgaben zugeteilt, die so schienen, als würde Mr. Miyagi sie ausnahmslos nutzen, um seinen Hof zu säubern, während er ihm in Wirklichkeit grundlegende Routine-Techniken beibrachte, die die grundlegenden Praktiken seiner Kunst waren.

Versuche, es nicht persönlich zu nehmen. Laut Judy Harrow, Hohepriesterin, Psychologin und Wicca-Autorin, brauchen wir heutzutage durchschnittlich zehn Jahre, um den dritten Grad zu erlangen! Für unsere Hohepriester und -priesterinnen gibt es viel mehr zu lernen als vor 50 Jahren. Da es sieben oder acht Jahre dauert, um zu promovieren, frage ich mich: warum meinen wir nach zwei oder drei Jahren Studium Anrecht auf den dritten Grad zu haben? Es ist (normalerweise) kein persönlicher Affront und auch keine Sache der Beliebtheit, wenn deine Hohepriesterin sagt, dass du noch nicht bereit bist – selbst wenn jemand anderes, der weniger geübt hat als du, es ist. Da wir keine formellen Checklisten mit spezifischen Informationen haben, die man wissen muss, ist das Ganze teilweise eine Sache von Gefühl und Intuition. Auch eine Magisterarbeit erfordert eine persönliche Beurteilung.

Liebe ist die schwerste Lektion im Leben die es gibt. Die meisten von uns scheitern daran. Du musst dir nur die Scheidungsquote ansehen, um das zu erkennen. Wie können wir erwarten, sie in ein paar Jahren zu verstehen?

In vielerlei Hinsicht lässt uns das Training und das Empfangen des Dritten Grades künstlich altern. Ganz von selbst wird das Leben uns etwas über die Liebe lehren; und noch wichtiger, wie die Liebe Zeit, Raum und Tod transzendiert, um ein Vermächtnis zu hinterlassen, das die gesamte Menschheit (und vielleicht auch andere Wesen) beeinflusst und den Verlauf unserer Evolution verändert. Das ist der Grund, warum einige Traditionen (z.B. die Dianische Tradition) Lebensphasen im Gegensatz zu Gradstufen benutzen. Und du bist nicht bereit für das Mysterium der Liebe, bis du die Stufe der Königin oder Alten Weisen erreicht hast. Wenn du erfolgreich die Lektionen des Zweiten Grades gelernt hast, hast du dich mit der Erkenntnis arrangiert, dass wir „leuchtende Wesen sind, nicht diese grobe Materie.“* Nun, wo du das verstehst, bist du bereit es zu erleben. Aber ob du nun darauf wartest, dass das Leben es dir beibringt, oder ob du den Ritus erfährst, der diese Erkenntnis vermitteln sollte – du musst es mit anderen zusammen erfahren. Du kannst dieses Geheimnis nicht allein erfahren.

Im Initiationsritual des Dritten Grades ziehst du den Mond oder die Sonne herab, und üblicherweise nimmst du entweder symbolisch oder wahrhaftig an der rituellen Vereinigung des Großen Ritus teil. Warum wird das so gemacht?

Nun nur durch den Prozess, dich selbst als göttliches Wesen zu erleben, verbunden mit den Göttern – du ein Teil von ihnen und sie ein Teil von dir – erkennst du wie wahrhaft transzendent du bist! Wenn du das getan hast, wirst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass Zeit und Raum irrelevant sind und dass wir nicht wirklich sterben, sondern aufgehen in dem Bewusstsein, welches das Göttliche selbst ist, das uns alle verbindet und von dem jeder von uns ein Teil ist.

In Traditionen, die das Konzept der Polarität nutzen, wird die Kraft der Schöpfung als ein Zusammentreffen von Gegensätzen verstanden; als ein Gleichgewicht zwischen Mutter und Vater, die durch die Liebe zusammenkommen, um das Göttliche Kind zu erschaffen, das ein Teil seiner Eltern ist, aber letztendlich mehr als beide für sich allein genommen. Wenn das Männliche und das Weibliche in Sehnsucht und Liebe zusammenkommen, führen sie ein Ritual durch und rufen die älteste Magie an, die Kraft der Schöpfung selbst. Ein Stück von jedem der Teilnehmer verbindet sich miteinander und dann teilt es sich in einem Prozess, der von den schlauesten Köpfen unserer Spezies nicht verstanden wird, und verwandelt sich in etwas gänzlich anderes, das größer ist als die Summe der Teile. Wir nennen das „Empfängnis“. Obwohl Eltern Freude daran haben, Ähnlichkeiten zwischen sich und ihren Kindern festzustellen, entfesselt das Invozieren dieses Rituals Kräfte, die wir nicht vollständig kontrollieren können. Sicherlich ist das eine Bestätigung für die Herausforderungen der Elternschaft, wenn wir sehen, dass unsere Kinder Entscheidungen treffen, die wir selbst nicht billigen! Ich kann mir nicht helfen, aber ich frage mich, ob es für unsere göttlichen Eltern das Gleiche war, als sie den Entschluss trafen, uns zu erschaffen. Erwarteten sie wohl, dass wir die Entscheidungen treffen würden, die wir treffen?

Jedenfalls wird auf diese Weise unser Vermächtnis und die Zukunft unseres Volkes, unserer Kultur und alles, was wir sind, für unsere Nachkommen erhalten bleiben. Wir können zwei verschiedene Wege wählen, um zu diesem großen Erbe beizutragen. Der offensichtlichste ist die Anrufung des Schöpfungsrituals und unsere Nachkommen dazu zu bringen, weiterzumachen, wenn wir gegangen sind. Der andere Weg besteht darin einen wesentlichen Beitrag zum Wissen zukünftiger Generationen zu leisten. Für diejenigen, die sich entschließen keine Kinder zu haben oder diejenigen, die es nicht können, kann dieser Möglichkeit von noch größerer Bedeutung sein als der erste, weil sie unsere Evolution auf einer sozialen, spirituellen, intellektuellen oder kulturellen Ebene voranbringt. Dies schließt die Bemühungen derer ein, die sich dafür entscheiden, Kinder großzuziehen und aktive Elternfiguren im Leben eines Kindes zu sein, unabhängig davon, ob sie diesen Kindes ihre Gene geschenkt haben oder nicht.

Das ist der andere Teil des Mysteriums des Dritten Grades – das Mysteriums der Liebe, das in den Wicca-Traditionen gelehrt und erfahren wird, die keine Polarität verwenden, wie die Dianische oder die Reclaiming-Tradition. Generativität, der Drang, zukünftige Generationen zu prägen, wird durch das Lehren der kommenden Generationen befriedigt. Aus diesem Grund ermutigen und anerkennen wir in Wicca diese Art von Beiträgen, von der Unterweisung der Studenten der Kunst über das Schreiben, bis hin zur politischen Aktivität oder dem Schaffen bewegender Kunstwerke. Nur wenn wir verstehen, wie wir die menschliche Rasse und den Zustand der Welt voranbringen können, verstehen wir das Mysterium der Liebe. Und ich glaube, wir können es nur wirklich verstehen, wenn wir mit anderen zusammenarbeiten. Wie sonst können wir etwas im Leben anderer bewirken? Wie mein Freund und Initiator, Hohepriester Rainwalker, Lord Redleaf (Jamie Field), zu meinem Mann und mir sagte: „Wicca ist ein individuelles Bemühen, das am Besten in der Gruppen praktiziert wird.“

Das Leben wird dich diese Lektion von selbst lehren. Wenn du lang genug lebst, um deine Kinder aufwachsen zu sehen, oder zu erleben, wie deine Ideen und kulturellen Beiträge die nächste Generation beeinflusst haben, hast du das Mysterium der Liebe und der daraus resultierende Generativität erfasst. Aber du kannst dies lernen, indem du dich mit den Göttern verbindest, die auch in jedem von uns leben. Das ist es, was das Initiationsritual des Dritten Grades versucht zu bewerkstelligen. Das ist der Grund, warum jene Traditionen, die den Großen Ritus nicht anwenden, eine bestehende Weisheitsstufe, die durch Taten oder Übergangsriten erreicht wurde, durch eine formelle Zeremonie anerkennen.

Letztendlich geht es wirklich um die transzendente Vereinigung mit dem Göttlichen; das Mysterium, das wir „Den Mond oder die Sonne herabziehen“ nennen (für diejenigen, die vielleicht nicht damit vertraut sind: es geht um das „Channeln“ der Göttin oder des Gottes, was heißt, dass wir entweder ihre Worte der Führung aussprechen oder sie direkt durch uns sprechen lassen). Dies gibt uns eine direkte Verbindung zum göttlichen Strom und wir erfahren, dass wir alle durch diesen göttlichen Strom miteinander verbunden sind, der jenseits aller Raumzeit liegt. Das ist die Essenz aller Liebe; diese Verbindung zu allen Wesen zu spüren und auf positive, signifikante Weise zu ihr beitragen zu wollen. Das ist für mich, was den Dritten Grad der Wicca ausmacht.

Um auf unsere Heldenreise zurückzukommen: durch die drei Grade haben wir nun den Kreis geschlossen. Der Held zieht freiwillig ins Abenteuer oder wird hineingestossen, („Füße weder gebunden noch frei“), worauf er aufgefordert wird, die Unterwelt zu betreten und sich den Wächtern und Gefahren zu stellen („bist du bereit zu leiden, um zu lernen?“). Nachdem er die Weisheit der Unterwelt empfangen und über seine Herausforderungen triumphiert hat, lernt er, dass diese Weisheit keinen Wert hat, solange sie nicht zurück in die Welt getragen und mit ihr geteilt wird. So kehrt der Held zurück und teilt seine hart erarbeiteten Lektionen, denn er erkennt, dass er – wie die ganze Menschheit – ebenfalls göttlich ist; und das ist das Mysterium, das geteilt werden muss („wenn du das was du suchst nicht in dir findest, wirst du es niemals außerhalb von dir finden. Denn siehe, ich bin bei dir gewesen von Anfang an, und ich bin das, was du am Ende allen Begehrens findest. „;).

Ich lade dich ein, dich im Mythos zu verlieren!

Sei Gesegnet,

Sable

* Yoda sagt viele brillante Dinge über Glauben im Allgemeinen und den heidnischen Glauben im Besonderen. Ich lasse meine Schüler ein Buch lesen, das ich zufällig auf einem Grabbeltisch gefunden habe. Es heißt „Star Wars and Philosophy“. Gutes Zeug.

Sable Aradia (Diane Morrison) ist eine ehemalige Wicca-Priesterin und drittgrad-initiiert in die Traditionen Star Sapphire und Pagans for Peace. Ebenfalls ist sie seit ungefähr dreißig Jahren eine traditionelle Hexe und Hedgewitch. Zudem ist sie Musikerin und Autorin in den Bereichen Phantastik und Heidentum. Sable verkauft magisches Kunsthandwerk in ihrem Webshop, liest aus Tarotkarten und Teesatz und unterrichtet Magie und Hexerei online wie auch persönlich. Sie ist 43 Jahre alt und lebt in Vernon, British Columbia, Kanada mit ihren beiden Lebenspartnern und ihren Fellkindern.

Sables Webseite ist sablearadia.com. Hier geht’s zu ihrem Blog Between the Shadows.